Gunnar Kaiser und Aya Velázquez im Gespräch: China und der “Great Reset”

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Einer der mächtigsten China-Freunde im Westen ist Klaus Schwab, seit fünf Jahrzehnten Gründer und Executive Chairman der jährlichen Elite-Teeparty, des “World Economic Forum” (WEF), in Davos, das seit mehr als dreißig Jahren engste Beziehungen zur kommunistischen Zentralregierung in Peking sowie zu chinesischen Universitäten pflegt. Schwab ist ein bekennender Transhumanist und China-Fanboy.

Vom 20. bis 24. Januar 2020 tagte das 50. Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Zur gleichen Zeit, am 23. Januar, verhängte China den ersten Lockdown in der Geschichte der Menschheit, und die globale Lawine der Korona-Berichterstattung begann. Schon wenige Tage später lobte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus Chinas Methode als “beispielgebend”. Fast jedes Land der Erde kopierte China in den folgenden Monaten. Währenddessen freute sich Klaus Schwab, geschäftsführender Vorsitzender des WEF, auf die einmalige Chance für einen “Great Reset”, den er in Davos vor der Weltöffentlichkeit aus dem Hut zauberte. Jeder weitere Tag der Abschottung bringt Big Tech, Big Pharma und Big Money unglaubliche Gewinne.

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