Corona Impfstoff von AstraZeneca mit erheblichen Nebenwirkungen. Wird der Mensch zum Versuchskaninchen mit dem Segen der Politik?

23

AstraZeneca ist sich sehr wohl bewusst, das erhebliche Nebenwirkungen und Schädigungen des menschlichen Körpers auftreten können und hat mit den einzelnen Staaten, die den Impfstoff vorab ohne einer Zulassung bestellt haben, einen Haftungsausschluss vertraglich festgelegt. Was viele nicht wissen, Ein Patient mit Impfschaden liegt in der Beweispflicht gegenüber dem Staat.

AstraZeneca wird Europa mit 400 Millionen Dosen des Impfstoffs der Universität Oxford versorgen. Das Unternehmen hat ähnliche Vereinbarungen mit Großbritannien, den USA, der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) und der Impfallianz Gavi über 700 Millionen Dosen abgeschlossen und mit dem Serum Institute of India eine Lizenz für die Lieferung einer zusätzlichen Milliarde Dosen, vor allem für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen, vereinbart. Die gesamte Produktionskapazität liegt derzeit bei zwei Milliarden Dosen.

Coronaviren verursachen seit über 60 Jahren wissenschaftlich bekannt, regelmäßig wiederkehrend in der “kalten Jahreszeit” Erkältungen auch bei Menschen.
Insbesondere die ältere Generation erinnert sich sehr genau auch daran, dass einem das Essen bei einer schweren Erkältung nicht schmeckt – selbst das Lieblingsessen schmeckt nicht wirklich.
Die Ärzte wissen seit jeher, dass es auch zu schweren Verlaufsformen bei Erkältungen kommen kann, beispielsweise auch zu schweren Entzündungen des Gehirns.
Es stellt sich daher die Frage, an welcher Stelle fehlte es den Medizinern an Grundlagenwissen zu den altbekannten Corona-Viren? Was war/ist so neu und gefährlicher an dem “neuen” Mitglied der Coronaviridae-Familie?

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here